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Forschungsprojekt SPEE: Standards - Profile - Entwicklung - Evaluation

Das Forschungsprojekt SPEE (Standards - Profile - Entwicklung - Evaluation) untersuchte die Organisationsstruktur von Lehrerbildungszentren im universitären Kontext und entwickelte das 2004 prämierte Organisationskonzept PLAZ.

Das Projekt SPEE ist ein umfassendes Modell zur Neuorientierung in der universitären Lehrerausbildung. Die Förderung des Projektes fand in der zeit von 2004 bis 2007 statt, die angestoßenen Arbeiten haben sich seitdem verstetigt.

Geförderte Projektlaufzeit: 2004-2007

Standards und Kompetenzen

Vor dem Hintergrund des Forschungsstands zur Lehrerausbildung werden die für das Berufsfeld zu erwerbenden Kompetenzen bestimmt und darauf bezogene Standards formuliert. In Paderborn wird es als ein wesentliches Moment für die nachhaltige Wirksamkeit der Implementierung von Standards in der Lehrerausbildung angesehen, dass unter Einbeziehung des Forschungsstandes diejenigen Personen die Standards entwickeln, die durch ihre Lehre für den Kompetenzerwerb verantwortlich sind und diesen im Kontext von Prüfungen nachhalten.

Profile

Da sich die Schule der Zukunft zunehmend öffnet und sich zu einem Arbeitsmarkt entwickelt, der „sein Personal“ auswählt, wird es notwendig, angehenden Lehrerinnen und Lehrern eine spezifische Profilbildung in relevanten Problemfeldern zu ermöglichen. Hierzu gehören z.B. die Felder „Medien und Bildung“, „Umgang mit Heterogenität“ und „Gute gesunde Schule“. Zukünftige Absolventinnen und Absolventen erwerben hier Expertise, die zertifiziert und auch im Weiterbildungsbereich angeboten werden kann. Der Profilerwerb wird den Lehramtsstudierenden in Paderborn seit dem Wintersemester 2005/2006 ermöglicht.

Entwicklung

Das Modell ist als ein Qualitätsentwicklungsprozess mit Top-Down- und Bottom-Up-Prozessen angelegt. Die Besonderheit besteht darin, dass die Entwicklung an der Basis stattfindet und zwar auf der Ebene, auf der auch die Umsetzung erfolgen wird. Standards und Profile werden nicht von oben definiert oder der zufälligen Entwicklung vor Ort überlassen, sondern systemisch und iterativ entwickelt. Von oben festgesetzt werden – nach Abstimmungsprozessen unter Beteiligung der Fakultäten – lediglich die groben Zielrichtungen, Zeitvorgaben und Rahmenvorgaben, die die Einheit des Lehramtsstudiums sicherstellen sollen.

Evaluation

Qualitätsentwicklung wird als eine Einheit verstanden, in der die inhaltlich-konzeptionelle, die strukturelle wie auch die organisatorische Entwicklung und deren prozessbegleitende Evaluation durch eine dynamische Rückkopplung verknüpft sind. In diesem Organisationsentwicklungsprozess übernimmt das PLAZ gemäß seinem Verständnis als Entwicklungsagentur die Rolle eines Katalysators.

Zur Projektseite KEM: Kompetenzentwicklung und -messung in der Lehrerbildung

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