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Historie

Das Forschungskolleg Ästhetisches Lernen besteht seit 2001 und wurde durch Frau Prof. Dr. Juliane Eckhardt aus dem Institut für Germanistik aufgebaut und maßgeblich geprägt. Sie war bis zu ihrer Pensionierung Sprecherin des Kollegs und ist bis heute aktives Mitglied. Von 2011 bis 2014 übernahm Frau Prof. Dr. Petra Büker aus dem Institut für Erziehungswissenschaft das Amt der Sprecherin, stellvertretende Sprecherin war seither Frau Dr. Katharina Köller aus dem Institut für Germanistik und Allgemeine Literaturwissenschaft. Von 2014 bis Juni 2016 stand Frau Prof. Dr. Iris Kruse dem Forschungskolleg als Sprecherin vor.

Im Juni 2016 hat Frau Dr. Katharina Köller aus dem Institut für Germanistik und Allgemeine Literaturwissenschaft die Kommissarische Sprecherinnenfunktion des Kollegs inne.

Das Kolleg ist angebunden an das Paderborner Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) und dessen Förderprojekt für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Von Sommersemester 2012 bis Sommersemester 2015 stand die PLAZ-Mitarbeiterin Frau Dr. Christina Watson dem Kolleg als wissenschaftliche und organisatorische Betreuerin zur Seite. Sie wurde im Sommersemester 2015 von Frau Dr. Inga Pohlmeier abgelöst, die diese Aufgabe bis heute übernimmt. Eine Teilanbindung besteht außerdem an den Deutsch-Treff, eine Lern- und Forschungswerkstatt des Faches Germanistik und Allgemeine Literaturwissenschaft der Fakultät für Kulturwissenschaften. Das Fach bietet dem Kolleg die Nutzung des Deutsch-Treffs als Tagungsraum und gewährt auf Antrag auch finanzielle Unterstützung, so etwa bei der Durchführung von Gastvorträgen.

Das Forschungskolleg trifft sich regelmäßig in Sitzungen, die unterschiedlichen Themenschwerpunkten gewidmet sind. In den ersten Jahren stand der Diskurs um die Ästhetische Bildung, deren Herkunft, Ziele und Relevanz in den verschiedenen Disziplinen und Unterrichtsfächern im Vordergrund. Die gemeinsame Aufarbeitung dieser Fragestellungen mündete in eine Sammelpublikation, die 2008 unter dem Titel: „Ästhetisches Lernen. Fachdidaktische Grundfragen und praxisorientierte Konzepte im interdisziplinären Kontext von Lehrerbildung und Schule“ im Verlag Peter Lang erschien.

In der nachfolgenden Zeit beschäftigte sich das Kolleg mit der Schlüsselkompetenz der biographischen Reflexion. Ausgehend von dem in Biographieforschung, psychologischer Professionsforschung und in konstruktivistischen Theorien etablierten Gedanken der tiefgreifenden Involvierung der Person der Lehrkraft und der Schüler/innen in die komplexen Lehr-/Lernprozesse wurde unter interdisziplinärer Perspektive der Frage nachgegangen, wie speziell unter Einsatz ästhetischer Verfahren Impulse für eine kritische und erfahrungsbasierte Reflexion von Wissenserwerbsprozessen in Studium, Referendariat, Fortbildung und Schulpraxis gesetzt werden können. Die aus dieser Diskussion hervorgegangene zweite, 2011 im Peter Lang Verlag erschienene Sammelpublikation mit dem Titel: „Ästhetisch-biographische Reflexion in Lehrerbildung und Schule“ stellt theoretische und empirische Studien sowie praxisorientierte Konzepte der Kollegmitglieder vor.

Basierend auf dieser Publikation veranstaltet das Forschungskolleg im Sommersemester 2012 eine „Ringveranstaltung der besonderen Art“

Im Rahmen des Forschungskollegs werden folgende Aktivitäten verfolgt:

  • Interdisziplinärer Austausch über Qualifikationsvorhaben
    • Die Diskussion von Qualifikationsvorhaben und Projekten – von der Staatsarbeit bis zur Habilitation - ist ein durchgängiges Element der Arbeit im Forschungskolleg.
  • Organisation und Durchführung von Gastvorträgen und Weiterbildungsveranstaltungen
    • Mit Blick auf das Arbeitsfeld und die Publikationen des Forschungskollegs werden renommierte Gastwissenschaftler/innen zu hochschulöffentlichen Vorträgen eingeladen, darunter Prof. Dr. em. Kaspar Spinner, Prof. Dr. em. Horst Rumpf, Prof. Dr. em. Ingo Scheller.
  • Gemeinsame Projekte
    • Die Arbeit an gemeinsamen Buchprojekten intensiviert den Austausch und bündelt die Ergebnisse des interdisziplinären Dialogs.
    • Die Entwicklung gemeinsamer Konzeptelemente für ästhetisches Lernen und biografische Reflexion ermöglicht die Erprobung in den verschiedenen Arbeitszusammenhängen der Kollegmitglieder und den späteren interdisziplinären Erfahrungsaustausch.
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