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Schülerlabor coolMINT

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Das Schülerlabor coolMINT Paderborn ist als ZDI Schülerlabor ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Paderborn und des Heinz Nixdorf Forums, gefördert durch das Land NRW im Rahmen der Initiative Zukunft durch Innovation.

Das Schülerlabor will das Interesse und damit die Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik bei Kindern und Jugendlichen wecken und zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) motivieren. Zielgruppe des Schülerlabors sind Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen, daher wird das Bildungsangebot kontinuierlich erweitert. In spannenden Experimenten können die Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung grundlegende Gesetze der Naturwissenschaften erforschen. Alltagsphänomene werden in den Experimenten ergründet und durch die Brille des Wissenschaftlers betrachtet.

Im Rahmen dieses außerschulischen Lernortes können Lehramtsstudentinnen und Studenten ein Berufsfeldpraktikum ableisten. Das Praktikum wird durch ein Portfolio und ein Reflexionsgespräch abgeschlossen, wodurch eine sinnige Verzahnung von Theorie und Praxis gewährleistet werden soll.

Ansprechpartner: Edmond Thevapalan

Das müssen Sie mitbringen

Voraussetzung für ein Berufsfeldpraktikum im Schülerlabor ist, dass Sie Ihr Orientierungspraktikum bereits absolviert haben. Darüber hinaus muss eines Ihrer Unterrichtsfächer ein MINT-Fach sein.

Das sind Ihre Aufgaben

Nach einem Einführungsgespräch mit dem Modulbetreuer und einer Hospitationsphase betreuen Sie selbstständig Schülerinnen und Schüler bei der Durchführung ihrer Experimente. Die Betreuung umfasst z.B. die Einweisung in das Schülerlabor, Hilfestellung bei der Durchführung der Experimente usw. Nach dem Praktikum findet ein Abschlussgespräch statt und es ist ein Portfolio anzufertigen.

Das könnte Ihr Gewinn sein

Das Schülerlabor stellt als Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule ein Erprobungsfeld für Sie dar, in dem Sie in vertrauter Umgebung als "Betreuer" der Schülerinnen und Schüler ihre eigene Lehrerpersönlichkeit im direkten Schülerkontakt erfahren und reflektieren können. Sie haben die Möglichkeit, Erfahrungen mit innovativen Unterrichtskonzepten zu sammeln, die im Rahmen der im normalen Schulunterricht stattfindenden Schulpraktika so nicht erprobt werden können, beispielsweise fächerübergreifender Unterricht. Dies bietet hervorragende Ausgangsbedingungen für die angestrebte verbesserte Verzahnung von Fachdidaktik, Fach- und Bildungswissenschaften.

Diese zeitlichen Rahmenbedingungen gibt es

Das Praktikum soll durch ein Portfolio dokumentiert werden. Diese Dokumentation sowie die im Folgenden näher beschriebenen Hospitationen und Betreuungstätigkeiten stellen die Grundlage für die Anerkennung des Praktikums als Berufsfeldpraktikum dar:

  1. Einführungs- und Abschlussgespräch mit dem Modulbetreuer ca. 4 Stunden
  2. Hospitationsphase und Einarbeitung ca. 36 Stunden (= 6 Module)
  3. Selbstlernphase anhand der Modulbeschreibungen ca. 8 Stunden
  4. Selbständige Durchführung von 2 Modulen im Team ca. 12 Stunden (= 2 Module)
  5. Anfertigung Portfolio ca. 30 Stunden

Summe: ca. 90 Stunden

Die Universität der Informationsgesellschaft