Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Slider Bildinformationen anzeigen
Slider Bildinformationen anzeigen
Bildinformationen anzeigen
Slider Bildinformationen anzeigen
Slider Bildinformationen anzeigen
Slider Bildinformationen anzeigen
Slider Bildinformationen anzeigen

Slider

Slider

Slider

Slider

Slider

Slider

Workshop 3 – Wie plane ich eine differenzierte Unterrichtsstunde im Hinblick auf sprachliche Heterogenität und DaZ-Förderung? Aus der Praxis des Projektes „Vielfalt stärken – Sprachförderung für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache“

16.00-18.00

Leitung: Amira Catic, Isabel Rösler, Hanna Wolters

Euch kommt bei dem Fokus auf Theorievermittlung im Studium die Praxis zu kurz? Ihr habt Interesse an Methoden, die man im Unterricht einsetzen kann? Dann kommt zu unserem Workshop!

Wir erarbeiten gemeinsam Unterrichtsmethoden, die ihr auch so in eurem eigenen Deutschunterricht/ DaZ-Unterricht einsetzen könnt. Außerdem geben wir euch Tipps, wie man den Unterricht differenziert gestalten und SuS unterschiedlicher Sprachniveaus fördern kann. Es werden viele Unterrichtsmethoden von euch selbstständig erprobt. Dabei stehen wir euch mit unserer praktischen Erfahrung, die wir im Projekt „Vielfalt stärken“ sammeln, zur Seite.

Wir sind Lehramtsstudierende und heißen Amira Catic (Mathematik, Praktische Philosophie auf HRGe), Isabel Rösler (Kunst und Deutsch auf HRGe) und Hanna Wolters (Deutsch und Geschichte, HRGe). Wir nehmen am Projekt „Vielfalt stärken – Sprachförderung für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache“ teil und werden dort zu studentischen Sprachförderlehrkräften ausgebildet. Durch unseren Einsatz im Sprachförderunterricht konnten wir bislang viel Praxiserfahrung im Umgang mit sprachlich heterogenen Gruppen sammeln und möchten diese in dem Workshop mit euch teilen.

Sie interessieren sich für:

Die Universität der Informationsgesellschaft