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Workshop 2 – Rassismus lernen und verlernen in 120 Minuten Ana Rodrigues

16.00-18.00

Leitung: Ana Rodrigues

Die bekannte Anti-Rassismus Aktivistin Jane Elliot hat einst gesagt "Menschen werden nicht als Rassisten geboren, sie werden dazu gemacht. Alles, was erlernt werden kann, kann auch verlernt werden." Von einem kulturalistischen Rassismus-Begriff ausgehend, nach dem Rasse ein soziales Konstrukt ist zur Legitimierung von sozialer, politischer und ökonomischer Unterdrückung innerhalb etablierter gesellschaftlicher Hierarchien will dieser Workshop ein Bewusstsein für zweierlei schaffen:

  1. Dass Rassismus sich nicht nur gegen bestimmte ethnische Gruppen richtet sondern ebenso gegen VertreterInnen bestimmter Geschlechter, Religionen, Klassen und Nationen.
  2. Dass Rassismus einen gesellschaftlichen Prozess bezeichnet, der nicht nur strukturelle und ideologische Dimensionen hat, sondern durch soziales Handeln immer wieder neu hergestellt werden muss.

Das stete Bemühen um die Überwindung ebendieses performativen Teufelskreises ist gerade für (angehende) LehrerInnen als gesellschaftlichen Multiplikatoren in unserer heterogenen Gesellschaft unabdingbar.

Ana Rodrigues ist seit 2008 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für praktische Philosophie der Universität Paderborn. Seit 2011 ist sie ausführende Mitarbeiterin im BMBF geförderten Diversity-Projekt "In der Philosophie zu Hause". Darin macht sie Philosophiestudierenden Lehr- und Projektangebote zu verschiedenen Themen der interkulturellen Philosophie und Philosophie der Heterogenität.

 

 

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Das Bild zeigt eine aufzeigende Hand im Fokus mit mehreren verblassenden aufzeigenden Händen im Hintegrund.

Anmeldung ab sofort bis zum 25.6.2017 mit Workshopwunsch und Zweitwunsch an
profile(at)plaz.upb(dot)de

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