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Informationen zur Masterarbeit in den Masterstudiengängen

  • Lehramt an Grundschulen
  • Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen
  • Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
  • Lehramt an Berufskollegs mit gleichwertigen Fächern

Um Ihre Masterarbeit zu schreiben, ist eine Anmeldung notwendig. Dabei müssen Sie nachweisen, dass Sie die allgemeinen Voraussetzungen zur Anmeldung erfüllen.

Schritt 1: Eigene Prüfung von Voraussetzungen zur Zulassung zur Masterarbeit

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Masterarbeit sind in §17 (2) der Allgemeinen Bestimmungen der Prüfungsordnungen geregelt. Bitte beachten Sie unbedingt die Änderungssatzungen. 

  • Das Praxissemester muss erfolgreich abgeschlossen sein.
  • Außerdem müssen zum Teil weitere fachspezifische Voraussetzungen erbracht werden, die in den entsprechenden Besonderen Bestimmungen geregelt sind. Bitte beachten Sie deswegen § 48 der Besonderen Bestimmungen des jeweiligen Faches bzw. der Bildungswissenschaften. Eine kurze Übersicht ist hier zu finden.
  • Nur relevant für Studierende, die ihr vorausgehendes Bachelorstudium nicht an der Universität Paderborn absolviert haben:
    Sofern innerhalb des Masterstudiums und des ihm vorausgehenden Bachelorstudiums in der Summe die durch die Lehramtszugangsverordnung (LZV) geforderten Leistungspunkte nicht erreicht werden können, setzt die Ausgabe des Themas für die Masterarbeit den Nachweis zusätzlicher Leistungen im Umfang der fehlenden Anzahl von Leistungspunkte voraus. 
  • Es darf keine Prüfung endgültig nicht bestanden sein.

Unabhängig davon werden für die Masterarbeit die Kompetenzen erwartet, die in den Modulen zu erwerben sind, die gemäß Studienverlaufsplan für die ersten drei Semester vorgesehen sind.

Sofern Sie die o.g. Voraussetzungen erfüllen, können Sie zur Masterarbeit zugelassen werden. Dies ist in der Regel ab dem 3. Semester der Fall.

Schritt 2: Themen- und Prüferwahl

Die Masterarbeit kann wahlweise entweder in einer Fachwissenschaft, einer Fachdidaktik oder den Bildungswissenschaften verfasst werden - unabhängig davon, in welchem Bereich die Bachelorarbeit geschrieben wurde. Überlegen Sie sich zunächst, in welchem Bereich Sie Ihre Masterarbeit schreiben möchten. 

Nehmen Sie ersten Kontakt mit möglichen Prüfenden1 auf und vereinbaren Sie mit diesen einen Themenbereich bzw. einen Themenvorschlag für Ihre Masterarbeit.

Es hat sich bewährt, mit einer eigenen Themenidee auf die möglichen Prüfenden zuzugehen. Seien Sie dennoch offen für Themenvorschläge, da Sie keinen Rechtsanspruch auf ein bestimmtes Thema haben.

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Masterarbeit nur in einem Bereich schreiben können, in dem Sie über die oben aufgeführten allgemeinen Voraussetzungen hinaus auch die entsprechenden fachspezifischen Voraussetzungen erfüllen. 

1Eine Liste möglicher Prüferinnen und Prüfer finden Sie im Aushang auf C2.

Schritt 3: Antrag auf Zulassung zur Masterarbeit

PAUL
Der Antrag auf Zulassung zur Masterarbeit erfolgt online über PAUL. Hinweise zum Vorgehen in PAUL erhalten Sie hier unter dem Menüpunkt Anleitung zur Anmeldung von Abschlussarbeiten für Lehramtsstudierende.
Wenn Sie noch kein Thema abgesprochen haben bzw. noch nicht endgültig geklärt ist, wer Erst- bzw. Zweitprüfende/r für ihre Masterarbeit ist, so vermerken Sie dies bitte entsprechend den dort angegebenen Hinweisen. Beachten Sie, dass Sie keinen Rechtsanspruch auf dieses Thema haben.

Prüfung durch das Zentrale Prüfungssekretariat (ZPS)
Nach dem Abschicken des Antrags erfolgt im ZPS eine Prüfung (dies kann bis zu 14 Tage dauern). Wenn Sie die Kriterien für die Zulassung zur Masterarbeit erfüllen, erhalten Sie durch eine PAUL-Systemnachricht Informationen zum weiteren Vorgehen. Danach finden Sie in PAUL unter dem Menüpunkt Dokumente das Formular für den Zulassungsantrag.

Ausdrucken und unterschreiben (lassen)
Drucken Sie das Formular aus und unterschreiben Sie den Zulassungsantrag mit Datum an der vorgesehenen Stelle.
Gehen Sie anschließend mit dem Zulassungsantrag zu ihrer/m Erstprüfenden. Falls noch nicht erfolgt, tragen Sie in das Formular die Prüfenden sowie den Themenvorschlag ein. Diese Vorschläge begründen jedoch keinen Rechtsanspruch, da die formale Entscheidung durch den Prüfungsausschuss gefällt wird. Achten Sie darauf, dass die/der Erstprüfende den Laufzeitbeginn einträgt und den Antrag mit Datum unterschreibt.
Lassen Sie sich außerdem auf der Bescheinigung bestätigen, dass auch die/der Zweitprüfende bereit ist, Ihre Arbeit zu bewerten. Diese Bestätigung kann durch eine/n der beiden Prüfenden erfolgen.

Abgabe im ZPS
Reichen Sie anschließend den vollständig ausgefüllten Zulassungsantrag im ZPS bei der für Sie zuständigen Sachbearbeiterin ein (Einwurf in den Briefkasten genügt!). Beachten Sie, dass Sie den Antrag vor dem Beginn der Laufzeit im ZPS abgegeben haben müssen! Wird der Antrag später eingereicht, ist ein neuer Antrag mit einem anderen Thema zu stellen!

Prüfung und Benachrichtigung durch das ZPS
Der eingereichte Antrag wird geprüft. Im positiven Fall werden Sie postalisch benachrichtigt, dass Sie zur Masterarbeit zugelassen sind. Diese Mitteilung enthält die offizielle Themenstellung und das genaue Abgabedatum, bis zu dem Sie die Masterarbeit spätestens im ZPS einreichen müssen. Es handelt sich bei diesem Datum um eine Ausschlussfrist.

Ist das Anmeldeverfahren in allen Fächern gleich?

In den einzelnen Fächern kann es individuelle Regelungen, die von dem auf dieser Seite beschriebenem Verfahren abweichen, geben. Erkundigen Sie sich somit zusätzlich im Fach, in dem Sie Ihre Bachelorarbeit schreiben möchten.

Folgende fachspezifische Hinweise sind uns bekannt:

Was ist bei der Anfertigung der Masterarbeit zu beachten?

Allgemeine Informationen und formale Regelungen zur Masterarbeit nach § 21 Allgemeine Bestimmungen der Prüfungsordnungen:

In der Masterarbeit soll die bzw. der Studierende zeigen, dass sie bzw. er in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein für das Berufsfeld Schule relevantes fachwissenschaftliches, fachdidaktisches oder erziehungswissenschaftliches Thema bzw. Problem aus einem Fach ihres bzw. seines Studiengangs oder den Bildungswissenschaften mit wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Dabei ist Folgendes zu beachten:

  • Die Masterarbeit kann wahlweise entweder in einer Fachwissenschaft, einer Fachdidaktik oder den Bildungswissenschaften verfasst werden.
  • Für die Masterarbeit ist ein Workload von 18 Leistungspunkten vorgesehen. In Fächern, in denen gemäß Prüfungsordnung eine mündliche Verteidigung vorgesehen ist, erfolgt die Gewichtung der Benotung im Verhältnis 4/5 für die Masterarbeit zu 1/5 für die Verteidigung.
  • Die Masterarbeit soll einen Umfang von etwa 60-80 Seiten nicht überschreiten.
  • Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt vier Monate.
  • Die Masterarbeit wird in der Regel in deutscher Sprache abgefasst, sofern nicht in den besonderen Bestimmungen eine andere Regelung getroffen wird.
  • Die Masterarbeit enthält ein Titelblatt, eine Inhaltsübersicht und ein Quellen- und Literaturverzeichnis.
  • Die Stellen der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, müssen in jedem Fall unter Angabe der Quellen der Entlehnung kenntlich gemacht werden.
  • Als letzte Seite der Masterarbeit ist eine schriftliche Versicherung hinzuzufügen, dass die Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt sowie Zitate kenntlich gemacht wurden. Diese ist mit Datum und Unterschrift zu versehen. Die Versicherung gilt auch für Tabellen, Skizzen, Zeichnungen, bildliche Darstellungen usw. Auf § 63 Abs. 5 HZG wird hingewiesen. Eine Vorlage erhalten Sie hier.
Was ist bei Erkrankung innerhalb der Bearbeitungszeit zu beachten?

Bei Erkrankungen innerhalb der Bearbeitungszeit kann auf Antrag der Kandidatin bzw. des Kandidaten die Frist für die Abgabe der Masterarbeit um insgesamt höchstens zwei Wochen verlängert werden (Anmeldung ab 01.10.: Verlängerung um insgesamt höchstens vier Wochen). Dazu ist die Vorlage eines ärztlichen Attestes erforderlich. Erkennt der Prüfungsausschuss die Krankheitsgründe an, wird dies der Kandidatin bzw. dem Kandidaten schriftlich mitgeteilt. Die Verlängerung entspricht der Krankheitszeit; sie zieht keine Verlängerung der Regelstudienzeit nach sich. Überschreitet die Dauer der Erkrankungen zwei Wochen, so wird der Kandidatin bzw. dem Kandidaten ein neues Thema gestellt.

Was ist nach der Anfertigung der Masterarbeit zu beachten?

Annahme und Bewertung der Masterarbeit (vgl. § 22 Allgemeine Bestimmungen)

  • Die Masterarbeit ist fristgemäß beim zentralen Prüfungssekretariat in zweifacher Ausfertigung (maschinenschriftlich, gebunden und paginiert) einzureichen.
  • Die Masterarbeit wird von zwei Prüfenden begutachtet und bewertet.
  • Die Note für die Arbeit wird aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen gemäß § 20 Abs. 3 gebildet, sofern die Differenz nicht mehr als 2,0 beträgt und die Noten der Einzelbewertungen jeweils mindestens „ausreichend“ sind.
  • Beträgt die Differenz mehr als 2,0 oder lautet eine Bewertung „mangelhaft“, die andere aber mindestens „ausreichend“, wird vom Prüfungsausschuss eine dritte Prüferin bzw. ein dritter Prüfer zur Bewertung der Masterarbeit bestimmt. In diesem Fall wird die Note der Arbeit aus dem arithmetischen Mittel der drei Noten gebildet. Die Arbeit kann jedoch nur dann als „ausreichend“ oder besser bewertet werden, wenn mindestens zwei Noten „ausreichend“ oder besser sind.
  • Das Bewertungsverfahren für die Masterarbeit soll acht Wochen nicht überschreiten.

 

Mündliche Verteidigung der Masterarbeit in Fächern, die eine Verteidigung in der Prüfungsordnung vorsehen (vgl. § 23 Allgemeine Bestimmungen)

Wird die Masterarbeit nach Abschluss des Bewertungsverfahrens mit mindestens ausreichender Leistung angenommen, so wird in den Fächern, die dies in den besonderen Bestimmungen vorsehen, eine mündliche Verteidigung der Masterarbeit anberaumt. Eine Übersicht über die fachspezifischen Regelungen zur Masterarbeit und Verteidigung finden Sie hier. Dabei ist Folgendes zu beachten:

  • Die Verteidigung sollte in der Regel nicht später als 6 Wochen nach Abschluss des Bewertungsverfahrens stattfinden.
  • Bei der mündlichen Verteidigung der Masterarbeit soll die Kandidatin bzw. der Kandidat diese in ihren thematischen Schwerpunkten und Ergebnissen kurz vorstellen und erläutern. Den Prüfenden ist Gelegenheit zur Nachfrage zu geben.
  • Die mündliche Verteidigung der Masterarbeit wird von zwei Prüfenden abgenommen, die in der Regel mit den Gutachterinnen bzw. Gutachtern der Masterarbeit identisch sind.
  • Das Ergebnis der Verteidigung wird der Kandidatin bzw. dem Kandidaten im Anschluss an die Verteidigung bekannt geben.

Die Universität der Informationsgesellschaft