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BiKo – Berufsfeldpraktikum in inklusivem Kontext

BiKo ist ein optionales außerschulisches Projekt im Rahmen des Berufsfeldpraktikums. Da Inklusion nicht auf Schule beschränkt ist, bietet das Projekt interessierten Studierenden die Möglichkeit, Inklusion auch außerhalb von Schule zu erleben, zu reflektieren und mitzugestalten. Ausgehend von einem weiten Inklusionsbegriff verfolgt es das Ziel, den Blick auf inklusionsbezogene Aspekte in unserer Lebenswelt (und damit auch der Lebenswelt der SuS und ihrer Familien) zu lenken und gleichzeitig alternative Berufsfelder rund um Inklusion zu erschließen. Die Studierenden sollen Ihre Perspektive auf Inklusion erweitern sowie die eigene Berufswahl in diesem Bereich reflektieren. Aufgrund des weiten Inklusionsbegriffs und der individuellen Fragestellungen eignet sich für das Projekt ein weites Spektrum an möglichen Praxisfeldern, z.B.:

Professionsspezifisch: Hierzu gehören alle Praxisfelder mit offensichtlich (sonder-)pädagogischem Hintergrund, z.B. Therapieeinrichtungen, pädagogisch-psychologische Beratungsstellen, Psychiatrien, Wohnheime, Werkstätten etc. (Die Leitfragen und Reflexionsanlässe in diesem Bereich sollten jedoch zwingend inklusionsbezogene Aspekte beinhalten!).

Fachbezogen: Hierzu zählen Praxisfelder, die keinen offensichtlichen pädagogischen Bezug haben. Anknüpfungspunkte bieten hier vor allem die studierten Fächer. Die Leitfragen und Reflexionsanlässe in diesem Bereich sollten inklusionsbezogene Aspekte aufdecken. Studierende könnten z.B.

  • im Architekturbüro oder im Bereich der Stadtplanung Aspekte der Barrierefreiheit reflektieren
  • in einem großen Unternehmen Einblick ins Diversity Management bekommen in einem (Schulbuch)verlag Materialien im Hinblick auf ihre Eignung für heterogene (Lern)gruppen untersuchen
  • im Erzbistum Paderborn den Aspekt der Interreligiosität in den Blick nehmen
  • usw.
Das müssen Sie mitbringen

Voraussetzung für die Mitarbeit im Projekt ist, eine grundsätzliche Offenheit für das Thema Inklusion. Sie sollten außerdem das weite Inklusionsverständnis des Projekts teilen und bereit sein, neue Perspektiven einzunehmen.

Das sind Ihre Aufgaben

Wenn Sie Interesse an dem Projekt haben, vereinbaren Sie einen individuellen Beratungstermin mit mir, damit wir ggf. gemeinsam ein geeignetes Praxisfeld finden können, über Ihre möglichen Schwerpunkte und Fragestellungen sprechen können und nach einem geeigneten Lehrperson für die Betreuung Ihrer Praxisphase suchen können. Im Anschluss nehmen Sie Kontakt zu der betreuenden Lehrperson auf und vereinbaren konkrete Fragestellungen für Ihr Portfolio.
Die Tätigkeiten und Aufgaben im Praktikum variieren stark je nach Praxisfeld. Die Kompetenzerwartungen orientieren sich an den Standards des Berufsfeldpraktikums (Erkundung, theoriegeleitete Handlung, Transfer und Perspektive).

Das könnte Ihr Gewinn sein

Wenn Sie ein Regelschullehramt studieren, bietet Ihnen das Projekt die Möglichkeit (nachweisbare) Erfahrungen im Bereich Inklusion zu machen. Sie werden sensibilisiert für inklusionsbezogene Probleme und Themen in der Gesellschaft. Obgleich die Praxiserfahrungen außerschulisch sind, leisten sie einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Professionalisierung als Lehrkraft, da sie einen Einblick in Lebenswelt und Alltag Ihrer SuS erhalten. Wenn Sie das sonderpädagogische Lehramt studieren, erweitern Sie mit diesem Projekt Ihren Blick auf Inklusion über die Schulwelt hinaus. Sie können inklusionsrelevante Anknüpfungspunkte in Ihren Fächern entdecken und lernen alternative Berufsfelder und ggf. zukünftige Kooperationspartner kennen.

Diese zeitlichen Rahmenbedingungen gibt es

BiKo orientiert sich an den Rahmenvorgaben des allgemeinen Berufsfeldpraktikums. Das heißt, dass die Praxisphase sowohl als Blockpraktikum als auch semesterbegleitend absolviert werden kann. Es müssen insgesamt 4 Wochen bzw. 60 Zeitstunden nachgewiesen werden.

The University for the Information Society