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FREISPIEL - Ein Theaterprojekt für Studierende in Kooperation mit dem Fach Pädagogik und ausgewählten Schulen

Im Projekt Freispiel haben theaterpädagogisch interessierte Studierende die Möglichkeit, sich auszuprobieren und in der Schule an einem Theaterprojekt teilzunehmen.
Das Projekt gliedert sich in zwei Teile. In einem Einführungsseminar werden theaterpädagogische Übungen durchgeführt und ein Einblick in die theaterpädagogische Arbeit an Schulen gegeben. Im zweiten Teil des Projekts werden an den Schulen Beobachtungen und Befragungen mit Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften durchgeführt. Sie dienen dazu, herauszufinden, welche Themen (z. B. Gewalt, Mobbing, …) bei den Schülerinnen und Schülern, aber auch bei den Lehrkräften zurzeit relevant sind. Nach einer Auswertung der Ergebnisse werden kleine Szenen zu den Themen erarbeitet, die am Ende des Projekts den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden. Die dort gezeigten Szenen sollen Anlass für ein Gespräch in der Klasse sein, in dem sich alle mit den relevanten Themen auseinandersetzen.

Das müssen Sie mitbringen

Voraussetzung dafür, an dem Projekt teilzunehmen ist, dass Sie ernsthaftes Interesse an theaterpädagogischen Themen haben und Sie bereit sind, an sich zu arbeiten. Sie sollten außerdem Lust auf ein Projekt haben, das praxisnah ist und in dem Sie wirklich mit Schülern und Lehrern in Kontakt treten.

Das sind Ihre Aufgaben

Der Besuch des Einführungsseminars ist verpflichtend. Sie führen regelmäßig, über die ganze Dauer des Projekts Ihr Praxisphasen-Portfolio. Sie verstehen sich als zuverlässiger Partner der Schule und sind bereit, über zwei Semester regelmäßig an dem Projekt teilzunehmen. Nach dem Einführungsseminar werden Sie an mehreren Tagen in der Schule Beobachtungen und Befragungen durchführen, die Sie auswerten werden. Sie nehmen an den Probentagen teil und stellen die erarbeiteten Szenen am Ende des Projekts der Klasse vor.

Das könnte Ihr Gewinn sein

Die Arbeit im Projekt Freispiel ist ein Gewinn auf verschiedenen Ebenen. Sie machen neue Erfahrungen im Bereich Schauspiel und Theaterpädagogik und entwickeln so Ihre Persönlichkeit weiter. Außerdem werden Sie durch die Übungen selbstsicherer. Durch die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften erweitern Sie Ihre Erfahrungen in der Schule und stellen neue Kontakte her. Das Projekt kann als Berufsfeldpraktikum in das Lehramtsstudium integriert werden. Außerdem bekommen Sie einen Nachweis über die Teilnahme am Projekt, den Sie später den Bewerbungsunterlagen beilegen können. Das zeichnet Sie als Jemanden aus, der bereit ist sich zu engagieren. Und zu guter Letzt: Sie werden im Projekt eine Menge Spaß haben und es genießen, Teil einer Gruppe von Studierenden zu sein, die gemeinsam ein Theaterprojekt auf die Beine stellt.

Diese zeitlichen Rahmenbedingungen gibt es
Fr 13.1.
Sa 14.1.
14-20 Uhr
10-15 Uhr
Einführungsseminar Theaterpädagogik (ES) Teil 1
Fr 20.1.
Sa 21.1.
14-20 Uhr
10-15 Uhr
ES Teil 2
Do 26.1.
Fr 27.1.
16-20 Uhr
16-20 Uhr
ES Teil 3 (Abschluss)
20.-23.3.Beobachtungswoche in der Schule
Stückproduktion und Proben
Fr 24.3.Auswertung der Beobachtungen
Fr 7.4.
Sa 8.4.
14-18 Uhr
9-14 Uhr
Proben 1
Sa 22.4.
So 23.4.
9-14 Uhr
10-15 Uhr
Proben 2
Do 4.5.
Fr 5.5.
Durchführung der Projekte in der Schule
xx.xx.*Abschluss


* Datum wird noch festgelegt.


Foto von einem Kalender mit einem roten Pin
Informationsveranstaltung

Informieren Sie sich über das Projekt und die Termine am 28.11. um 13.00 Uhr in Raum H 4.230.

Das Bild zeigt einen Ausschnitt einer Tastatur, bei dem eine Taste durch eine rote Taste mit der Aufschrift contact us ersetzt ist.

Für Erstinformationen zum Projekt kontaktieren Sie bitte Antje Tarampouskas unter tarampouskas(at)plaz.upb(dot)de

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