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Kurzbeschreibungen der Workshops

Im Zeitraum von 11 Uhr bis 12.30 Uhr können Sie aus einer Vielzahl von Workshopangeboten einen auswählen und sich zu interessanten Themen mit anderen Menschen austauschen.

Wir bitten Sie sich bei Ihrer Anmeldung zwei Workshops auszusuchen und diese als Erstwahl bzw. Ersatzwahl im entsprechenden Anmeldefeld mit der Workshopnummer einzutragen.

Im Folgenden finden Sie die Workshopangebote mit Informationen zu den Referentinnen und Referenten sowie eine kurze Beschreibung des Workshops.

Workshop 1 - Sprach- und Zweitspracherwerb - Wie geht das richtig?

Referent:
Prof. Dr. Nuka Kim, Theologe und Logopäde

Ob im Frühförderbereich (z.B. Kindergarten, U3 Förderung) oder in der momentan sehr aktuellen gesellschaftlichen Situation der Problematik des Spracherwerbs der Migrantinnen/Migranten und Flüchtlinge, immer wieder zeigt sich, dass das Lernen der Sprache oft falsch oder mit schlechten Rahmenbedingungen beigebracht wird. Im Workshop sollen die richtigen Spracherwerbsmöglichkeiten und Voraussetzungen erläutert und erarbeitet werden. Nuka Tim schöpft auch aus seinen Erfahrungen im europäischen Ausland und der universitären Lehre. Viel Spaß!

Workshop 2 - Inklusion im Übergang - Motor für Schulentwicklungsprozesse?

Referent:
Tim Albers ist Professor für Inklusive Pädagogik an der Universität Paderborn. Er leitet Forschungsprojekte in den Bereichen durchgängige Sprachbildung, Inklusion in Kindertageseinrichtungen und Schulen, sowie Integration von Kindern mit Fluchterfahrung.

Im Beitrag werden Ergebnisse von Projekten präsentiert, die sich mit Inklusion als Motor für die Weiterentwicklung von Institutionen befassen. Selektionsmechanismen werden häufig am Übergang zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen wirksam. Im Kontext von Inklusion stellt sich nicht mehr die Frage, ob ein Kind in einer Einrichtung aufgenommen werden kann, sondern wie sich Institutionen verändern, damit eine größtmögliche Partizipation aller Kinder ermöglicht wird.

Workshop 3 - Alle in einem Boot? -Rollenklarheit tut Not in der inklusiven Schule

Referentinnen:
Dipl.-Psych. Susanne Fitzner und Dipl.-Soz. Arb. Kirsten Zünkler arbeiten in der Psychologischen Beratungsstelle für Schule, Jugend und Familie - Regionale Schulberatungsstelle Kreis Paderborn.

Das gemeinsame Lernen erfordert die multiprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Regelschul- und Förderschullehrkräften. Ein Zusammenspiel ist dann erst förderlich, wenn die jeweiligen Kernkompetenzen des Gegenübers bekannt sind und entsprechend in der Unterrichtsgestaltung zum Tragen kommen. Die beidseitigen Selbstverständnisse und Erwartungshaltungen werden anhand von Rollenhüten thematisiert und dienen der Rollenklarheit.

Workshop 4 - Sprachenvielfalt in der Kita - Herausforderung, Chance und Bereicherung

Referentin:
Ilka Maserkopf ist tätig in der pädagogischen Leitung des Stadtkirchenverbandes Hannover sowie als Fachreferentin und Autorin

Die Zahl der Kinder von Kindern von Eltern mit Migrationshintergrund steigt in den Einrichtungen. Pädagogische Fachkräfte werden mit neuen Problemlagen konfrontiert. Wie kann es gelingen, diese Vielfalt für die Arbeit mit den Familien zu nutzen und in den Einrichtungen zu leben? Im Workshop ist neben einem inhaltlichen kurzen Input ein Austausch über die Fragen zum Thema der Teilnehmenden vorgesehen.

Workshop 5 - Schule und Wirtschaft vernetzt: das Telgter Modell

Referentin: Magdalena Münstermann ist Mitglied der Geschäftsleitung und Prokuristin der Bernd Münstermann GmbH & Co.KG und dort zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, Ausbildung, Fortbildung und CSR (Corporate Social Responsibility)

Das Telgter Modell ist ein funktionierendes Netzwerk zwischen Schulen und ansässigen Betrieben. Konkrete  Unterrichtsinhalte werden in Zusammenarbeit mit Arbeitgebern im Unterricht aufgegriffen und bearbeitet: in der Schule oder bei Arbeitgebern in den Unternehmen vor Ort.  Das fördert das Interesse der Schülerinnen und Schüler an den Unterrichtsinhalten, ermöglicht Kenntnisse über Berufe und Arbeitsplätze, lässt Schüler den Sinn erkennen und erfahren, wofür sie lernen. Das ist unbedingte Voraussetzung dafür, Schülerinnen Schüler für die Zukunft  und als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen herauszufordern und zu begeistern. So führt die gegenseitige Wertschätzung der Akteure von Schule und Wirtschaft zu Wertschöpfung in Unternehmen, ein wichtiger Beitrag für die gesellschaftliche Zukunft und soziale Zufriedenheit.

 

 

Workshop 6 - Förderbedarf – na und? Berufsorientierung für alle

Referenten:
Gerhard Vater ist Leiter der Offenen Schule Waldau Kassel und zeichnet sich durch langjährige Mitarbeit in der Hessischen Führungsakademie in der Schulleitungsqualifizierung sowie Mitarbeit in der Modellregion Inklusion Kassel.
Kornelia Scholtes ist Förderlehrkraft an der Offenen Schule Waldau Kassel und verfügt über langjährige Erfahrung im gemeinsamen Unterricht und in der  Kooperation mit außerschulischen Partnern.

Worauf ist Wert zu legen bei der Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf? Ein Praxisbericht der Offenen Schule Waldau Kassel gibt Bespiele und Anregungen. Der Workshop schließt mit der individuellen Planung erster Schritte im jeweils eigenen schulischen Umfeld.

Workshop 7 - Eltern engagieren sich für Mehrsprachigkeit

Referentin:
Natascha Fröhlich ist Islamwissenschaftlerin, Familienberaterin, interkulturelle Trainerin und Mitarbeiterin des Verbands binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.

Natascha Fröhlich stellt eigene Praxisbeispiele aus mehrsprachigen Vorleseprojekten in Kitas, Grundschulen, Familien-Aktivitäten, Elternworkshops und Materialien vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten im Anschluss an der Entwicklung eigener kleiner Vorhaben und tauschen ihre eigenen Praxiserfahrungen aus.

Workshop 8 - Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt

Referentin:
Julia Freudenberg verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Wirtschaft und promoviert an der Leuphana Universität, Lüneburg, zu Vorteilen und Herausforderungen von Unternehmen und Social Entrepreneurship bei der Integration von Flüchtlingen in den ersten Arbeitsmarkt.

Berufliche Integration von Flüchtlingen: die Rolle (ehrenamtlicher) Mentorinnen und Mentoren. Zahlreiche Menschen in Deutschland stehen geflüchteten Menschen im Alltag ehrenamtlich zur Seite. Da die berufliche Teilhabe einen wichtigen Baustein der Integration darstellt, wollen wir gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen von ehrenamtlichen "Berufspaten" oder Mentoren erarbeiten, die Flüchtlinge auf dem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützen wollen. Auf welchen Erfahrungen kann aufgebaut werden, welche Unterstützung wird benötigt?

Workshop 9 - Wie kann Grammatiklernen Spaß machen? - Einblicke in das DemeK-Konzept

Referentinnen:
Heike Eikenberg ist seit zehn Jahren Klassenlehrerin der Internationalen Klasse der Stephanusschule Paderborn.
Sandra Mikus arbeitet seit zwölf Jahren als Klassenlehrerin an der Grundschule Kaukenberg Paderborn.

Heike Eikenberg und Sandra Mikus geben Einblicke in das Methodenkonzept "DemeK" zum ganzheitlichen Sprachlernen, das sich auf die Arbeit in Regelklassen mit dem Blickwinkel DaZ konzentriert und Grammatik implizit vermittelt. In diesem Workshop erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen praktischen Einblick und erproben die Methoden "Sprachrunden" und "Generative Textproduktion".

Workshop 10 - Durchgängige Sprachbildung in der Sekundarstufe I

Referentin:
Delia Terstesse ist Sprachbildungsbeauftragte der Heinz-Nixdorf-Gesamtschule.

Ausgehend von den verschiedenen Dimension der Durchgängigen Sprachbildung werden in diesem Workshop Ideen zur Integration verschiedener Elemente der Sprachförderung im Sprachbildungskonzept der Schule vorgestellt und diskutiert. Die Wertschätzung der Mehrsprachigkeit und kulturellen Vielfalt bildet einen Schwerpunkt, die Gestaltung des Sprachbildungskonzeptes als Ganzes einen weiteren. Nach einem theoretischen Teil werden Praxisbeispiele gegeben. Danach  steht der Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu folgenden Fragen im Mittelpunkt: Welche Bausteine sind in unserem Sprachbildungskonzept enthalten? Um welche Bausteine wollen wir unser Konzept ergänzen? Welche Rolle kommt dabei der Wertschätzung der Mehrsprachigkeit und kulturellen Vielfalt zu?

Workshop 11 - Sprachsensible Unterrichtsgestaltung durch Scaffolding

Referentin:
Angela Brabender ist Didaktische Leiterin an der Sekundarschule Borchen.
Beate Schulenberg ist ausgebildeter Sprachfördercoach und Koordinatorin für den Ganztagsbereich an der Sekundarschule Borchen.

In diesem Workshop lernen Sie die Methode Scaffolding kennen. Sie haben die Möglichkeit die Methode an verschiedenen Beispielen praktisch zu erproben, Unterrichtsideen zu entwickeln und selbst Material zu erstellen.

Workshop 12 - Schreiben lernt man nur durch Schreiben

Referent:
Christian Schütte ist Studienreferendar am Beisenkamp Gymnasium in Hamm für die Fächer Deutsch und Sport. Während seines Studiums an der Universität Paderborn, engagierte er sich im Projekt „Vielfalt stärken“ als Förderlehrkraft und führte mit seinen Schülerinnen und Schülern ein Buchprojekt durch.

Christian Schütte stellt sein Buchprojekt im Rahmen des Projektes „Vielfalt stärken“ vor und berichtet von seinen Praxiserfahrungen. Anschließend arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Entwicklung eigener Projektvorhaben und tauschen ihre Ideen und Erfahrungen im Hinblick auf schülerorientierte Schreibanlässe aus.

Workshop 13 - Individuum und Gruppe – ESE-Schüler und die Quadratur des Kreises?

Referent:
Heinrich Kappeller ist Leiter der Schule Haus Widey

Ausgewählte Aspekte einer inklusiven Beschulung von ESE-Schülern in Arbeitsgruppen.

Workshop 14 - BaSiK - alltagsintegrierte Sprachbildung in der Kita

Referentin:
Sophie Reppenhorst ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung

Sophie Reppenhorst informiert über die Neuausrichtung der Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Zuge dessen wird vertiefend das Beobachtungsverfahren BaSiK, anhand dessen die Sprachentwicklung der Kinder ab dem Kindergartenjahr 2014/2015 betrachtet werden kann, in Theorie und Praxis vorgestellt. Dabei wird schwerpunktmäßig die Verbindung zu einer alltagsintegrierten, bewegungsorientierten Sprachbildung aufgezeigt.

Workshop 15 - Percussion für alle. Spiele und Stücke zum gemeinsamen Musizieren

Referent:
Heinrich Klingmann ist Professor für Musikdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion an der Universität Paderborn

In dem Workshop werden Möglichkeiten des Einsatzes von Percussioninstrumenten in heterogenen Gruppen demonstriert, erprobt und reflektiert.

Workshop 16 - Mit allen Sinnen forschen - Sprachkompetenz steigern

Referent:
Christian Hansen ist Moderator für den praktischen Einsatz der Miniphänomenta-Stationen im Unterricht.

Ein besonderes Anliegen ist das Verständnis „Lehrerinnen und Lehrer als Lernbegleiter“. Christian Hansen zeigt die praktikable Umsetzung vom Phänomen zum sprachlichen Erklärungsprozess, stets verknüpft mit der handelnden Ebene. Didaktisch-methodisch festigt er den nachhaltig sprachlichen Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler durch das Prinzip: „Learning by doing“. Wichtig ist ihm, dass Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer sich als Partner wahrnehmen.

Workshop 17 - Interkulturelle Qualitätskriterien für Bildungsprojekte

Referent:
Dipl.-Ing. Cemalettin Özer ist Geschäftsführender Gesellschafter der MOZAIK gemeinnützige Gesellschaft für interkulturelle Bildungs- und Beratungsangebote mbH in Bielefeld. Er gilt u.a. als bundesweiter Experte in Fragen der Beteiligung von Migrantenorganisationen an interkulturellen (Arbeitsmarkt- und Bildungs-) Integrationsnetzwerken.

Ziel des Workshops ist die gemeinsame Entwicklung von interkulturellen Qualitätskriterien für  Ausbildungs-, Weiterbildungs-, Bildungs- und Arbeitsmarktintegrationsprojekte für Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Schwerpunktthema des Workshops ist die Kooperation mit Eltern und Migrantenorganisationen.

Workshop 18 - Ein anderer Rahmen: - Wie kann Kommunikation übersichtlicher gestaltet werden

Referentin:
Katharina Rohlfing ist Professorin für Psycholinguistik an der Universität Paderborn mit dem Schwerpunkt auf Spracherwerb
Franziska Krause, M.Sc ist Klinische Linguistin und beschäftigt sich im Rahmen ihrer Promotion mit der Fähigkeit von jungen Kindern zur Perspektivübernahme

Kinder lernen aus Interaktionen. Aber für einige Kinder (z.B. Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung) sind menschliche Interaktionen unübersichtlich und erscheinen unstrukturiert oder kompliziert. Aus der Forschung der AG Psycholinguistik an der Universität Paderborn werden Methoden präsentiert und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausprobiert in denen Interaktionen strukturierter und somit für die Kinder transparenter dargeboten werden können.

Workshop 19 - Everybody. Rock your body - Grundlagen für inklusives Tanztheater

Referentinnen:
Katharina Gefele ist Mitarbeiterin am Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) und Doktorandin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn.
Marguerite Windblut ist Diplom-Theaterpädagoge und Leiter der Abteilung "Theateraktiv" am Theater Paderborn. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Vermittlungs- und Partizipationsformate für das ganz junge Publikum und Inklusion.

Der Workshop bietet einen Einstieg in grundlegende Übungen aus dem Bewegungs- und Tanztheater, die sich für die Arbeit mit inklusiven Ensembles eignen. Neben der praktischen Arbeit wird auch Raum für bisherige Erfahrungen mit inklusiven Theaterprojekten sowie für die Diskussion zu Anwendungsmöglichkeiten in schulischen und außerschulischen Kontexten gegeben. Für die Teilnahme sind theaterpraktische Vorerfahrungen nicht erforderlich, lediglich Lust und Spaß an Bewegung sind entscheidend.

Workshop 20 - "Let us celebrate together"- multireligiös in der Schule feiern

Referentin:
Naciye Kamicili-Yildiz ist Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für katholische Theologie an der Universität Paderborn.

Die Schulen sind die einzigen Lern- und Lebensorte, wo sich Menschen mit unterschiedlichen kulturellen wie religiösen Orientierungen begegnen. Multireligiöse Schulfeiern bergen in sich eine Chance, durch die wertvolle Unterbrechung des Schulalltags dieser Pluralität wertschätzend zu begegnen und die Gemeinschaft zu fördern. In dem Workshop werden praxisorientiert die Leitlinien, aber auch mögliche Stolpersteine einer solchen Feier vorgestellt.

Workshop 21 - LERNEN und LEBEN in einer Internationalen Klasse in der Grundschule

Referent:
Nils Bensch arbeitet als Diplom-Sozialpädagoge beim Schulamt Bielefeld. Neben seiner Arbeit mit jungen Seiteneinsteigern koordiniert er die internationale Ganztagsklasse an der Hellingskampschule Bielefeld.

Der Workshop informiert über die internationale Ganztagsklasse und den Umgang mit jungen Seiteneinsteigern in der Bielefelder Hellingskampschule. Dabei soll ausgehend von den Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen erörtert werden, wie Schulsozialarbeit dabei helfen kann, junge Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in die Schulgemeinschaft zu integrieren.

Workshop 22 - Berufskollegs: Unterrichtspraxis in internationalen Klassen

Referentin:
Elke Brost ist Schulleiterin des Reckenberg-Berufskollegs in Rheda-Wiedenbrück.

Der Workshop informiert über unterrichtliche und organisatorische Praxiserfahrungen in den internationalen Förderklassen am Reckenberg-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück. Dabei werden drei relevante Bausteine individueller Förderung, nämlich Spracherwerb, Integration und berufliche Orientierung näher beleuchtet.

Workshop 23 - Fit durch Vielfalt

Referent:
Klaus-Peter Uhlmann ist selbständiger Projektmanager und freier Mitarbeiter des Landessportbunds NRW e.V. in der Projektgruppe Integration.

In diesem Workshop geht es um das Aufzeigen und aktive Erarbeiten von Möglichkeiten für gemeinsame Bewegungs- und Sportmöglichkeiten durch Sportvereine für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund.

Workshop 24 - Strukturen von Fachsprachen - Finden und Verstehen

Referentin:
Alexandra Eberhardt ist Professorin für Germanistik mit dem Schwerpunkt Deutsch als Zweitsprache / Deutsch als Fremdsprache an der Univerisität Paderborn.

Der Workshop liefert den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Unterstützung beim Auffinden typischer fachsprachlicher Bildungen. Die Leistung sprachlicher Wendungen bei der Darstellung fachlicher Sachverhalte ist ein weiterer Bestandteil des Workshops. Im Hinblick auf die Vermittlung von Fach- und Bildungssprache erfolgt eine Sensibilisierung für die Funktion fachsprachlicher Strukturen.

Workshop 25 - Entfällt leider.

Die Universität der Informationsgesellschaft