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Empowerment von geflüchteten und deutschen Studierenden durch Fluchtliteratur

Menschen mit Fluchthintergrund, die in ihrem Heimatland bereits ein Studium begonnen oder entsprechende vorbereitende Qualifikationen erlangt haben und ihren Bildungsweg aufgrund von Krieg und Verfolgung unterbrechen mussten, nehmen an der Universität Paderborn ein Studium auf. Das Projekt möchte sie unterstützen, ihr Selbstverständnis und ihre Rolle in einer fremdkulturellen Gesellschaft zu finden. Gleichzeitig sollen dabei deutsche Studierende in der Kommunikation mit diesen Studierenden Kompetenzen im Bereich der kulturellen Sensibilisierung, der Integrationsförderung und des sozialen Engagements erwerben.

Das müssen Sie mitbringen

Das Projekt richtet sich sowohl an alle geflüchteten DSH-Teilnehmer als auch an alle Studierenden der Universität Paderborn, die Interesse an Literatur und an einem interkulturellen Austausch haben. Engagement sowie eine gewisse Sensibilität im Umgang mit Flüchtlingen werden vorausgesetzt. Darüber hinaus werden Zuverlässigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Hilfsbereitschaft erwartet.

Das sind Ihre Aufgaben

Geflüchtete und deutsche Studierende sollen durch die gemeinsame Auseinandersetzung mit literarischen Texten die Schwierigkeiten und Perspektiven der Situation Geflüchteter reflektieren. Dabei sollen die Geflüchteten ermutigt werden, die eigene Situation selbstbewusst und offen zu reflektieren. Die deutschen Studierenden dagegen sollen in die Lage versetzt werden, sich in die Situation der Geflüchteten nachzuvollziehen und einen produktiven Umgang mit ihnen einzuüben. Weiterhin ist im Rahmen dieses Projekts die aktive Teilnahme am Begleitseminar im Umfang von 25 Stunden verpflichtend. Aktivitäten, die die Integration an der Hochschule unterstützen, sowie gemeinsame Freizeitgestaltung sind gern gewünscht.

Das könnte ihr Gewinn sein

Im Rahmen dieses Projekt erhalten geflüchtete DSH-Teilnehmer sowie Studierende der Universität Paderborn die Möglichkeit eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben sowie eigene interkulturelle Kompetenzen zu erwerben oder diese weiterzuentwickeln. Lehramtsstudierende können die Teilnahme mit dem Berufsfeldpraktikum und geflüchtete Studierende können die Teilnahme mit dem upb+ verbinden.

Diese zeitlichen Rahmenbedingungen gibt es

Das Projekt wird semesterbegleitend stattfinden und soll insgesamt einen Umfang von 60 Stunden aufweisen. Die Teilnahme an dem Projekt erfolgt sowohl im Winter- als auch im Sommersemester.

Ansprechpartner*innen

Prof. Dr. Michael Hofmann

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Telefon:
+49 5251 60-2891
Fax:
+49 5251 60-4202
Büro:
H3.328
Web:

Sprechzeiten:

Sprechstunden Sommersemester 2022:

27. September 17-18 Uhr in H3.328

(Bitte in die Liste an der Tür eintragen)

Sprechstunden im Wintersemester 2022/23: ab 12.10.22

jeweils Mittwoch 16-18 Uhr

 

Moska Sediqi

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Neuere deutsche Literatur

Büro:
H3.301

Sprechzeiten:

Nach Vereinbarung

Die Universität der Informationsgesellschaft