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Fortbildungsangebote des Fachs evangelische Religion

Das Vaterunser im Religionsunterricht

Termine:

Do, 07.10.2021, 18.00-22.00 Uhr

Fr, 08.10.2021 und Sa, 09.10.2021, 09.00-18.00 Uhr

So, 10.10.2021 09.00-13.00 Uhr

Raum: L 2.201

Inhalt:

Das Vaterunser ist einer der zentralen Texte in der christlichen Tradition. Aufgrund seiner Bekanntheit und Beliebtheit hat es zu theologischen Reflexionen, geistlichen Meditationen und erzieherischen Veröffentlichungen inspiriert. Neben diesen gut recherchierten Quellen wurde das Vaterunser auch künstlerisch, musikalisch, literarisch und filmisch verarbeitet. Diese Transformationen des biblischen Fundaments gibt es in einer Vielzahl von Beispielen, die unterschiedliche Funktionen erfüllen.

In diesem Blockseminar werden sowohl theologische Grundlagen zum Vaterunser als auch deren mediale Umsetzung insbesondere unter didaktischen Gesichtspunkten diskutiert und bewertet. Im Fokus steht die Frage, welche Rolle das Vaterunser im gegenwärtigen und zukünftigen Religionsunterricht einnehmen sollte. Dazu werden aktuelle und historische religionspädagogische Diskurse zu religiöser Bildung genauso wie die Rezeptionsforschung biblischer Texte – u. a. populär-kultureller Rezeption christlicher Texte in der Gesellschaft – mitbedacht.

Literatur:

Detaillierte Literaturangaben erfolgen zu Beginn des Semesters über PANDA (Moodle-Kurs).

Dozentin:

Anne Breckner

Zielgruppe:

Lehrer*innen, Lehramtsanwärter*innen, Studierende

Anmeldung:

Melden Sie sich bitte per E-Mail bei anne.breckner(at)upb(dot)de an.

Die 7 ökumenischen Konzile

Termine:

Mo, 25.10.2021,16.00-18.00 Uhr

So, 31.10.2021, Mo, 01.11.2021 und Sa, 06.11.2021,10.00-18.00 Uhr

Raum: L 1.201

Inhalt:

Die 7 ökumenischen Konzile (325 Nicäa I, 381 Konstantinopel I, 431 Ephesus, 451 Chalcedon, 553 Konstantinopel II, 680 Konstantinopel III, 787 Nicäa II) gehören zu den wichtigsten kirchlichen Begebenheiten und Äußerungen der Alten Kirche und sind für die ökumenische Bewegung bis in die Gegenwart von hoher Relevanz. Auf ihnen wurden z.B. die Trinitätslehre, die Christologie und die Bilderfrage verhandelt. Das Seminar führt in die Geschichte und Beschlüsse dieser Konzile ein.

Literatur:

Alberigo, Giuseppe, et al., Dekrete der Ökumenischen Konzilien, 3. Auflage, Ferdinand Schöningh, 1973.

Benga, Daniel, David Chytraeus als Erforscher und Wiederentdecker der Ostkirchen (Dissertation), Kap.: „Der Kenntnisstand über die Ostkirchen zu Beginn der Reformation und die Beziehungen der Reformatoren zu Orthodoxen vor David Chytraeus“, 19-51, Erlangen 2001.

BKV I und II, Köselverlag, München 1869-1888 u. 1911-1938; auch online zur Verfügung gestellt von Université Fribourg: www.unifr.ch/bkv/awerk.htm

Bulgakov, Sergej N.: Die Orthodoxie: die Lehre der orthodoxen Kirche, Paulinus-Verl., Trier 2004.

Clauss, Manfred, Konstantin der Grosse und seine Zeit, C. H. Beck, München 1996.

www.heiligenlexikon.de.

Kirchensynode der SELK, Radevormwald - 12.-17.06.2007 (Zum Wortlaut des Nizänischen Glaubensbekenntnisses).

Neuner, Peter, Das Schisma von 1054 und seine Aufhebung 1965. Impulse im „Dialog der Liebe”, in: StZ 222 (2004), 435-447.

Dozent:

PD Dr. Muguel Pavaluca

Zielgruppe:

Lehrkräfte, Lehramtsanwärter*innen, Studierende

Anmeldung:

Melden Sie sich bitte per E-Mail bei schrwitt@mail.upb.de an.

Die Abdinghofkirche

Termine:

Fr, 12.11.2021, 16.00-20.00 Uhr

Fr, 26.11.2021, 16.00-20.00 Uhr (Abdinghof)

Sa, 27.11.2021, 10.00-18.00 Uhr (Abdinghof)

Fr, 17.12.2021, 16.00-21.00 Uhr

Fr, 14.01.2022, 16.00-18.00 Uhr (Fachschaftsblockseminar)

Sa, 15.01.2022, 10.00-18.00 Uhr (Fachschaftsblockseminar)

Raum: N 1.101

Inhalt:

Die Abdinghofkirche ist mit ihrer über tausendjährigen Geschichte die älteste Kirche Paderborns. Seit dem 19. Jahrhundert wird sie von den evangelischen Einwohnern Paderborns genutzt. Das Seminar erkundet vor Ort die wechselvolle Geschichte dieses für die Stadt Paderborn sehr bedeutenden Bauwerks und fragt dabei auch nach den unterschiedlichen Frömmigkeiten, die die Kirche bis heute beherbergt. Dabei werden auch Fragen der Kirchenpädagogik erörtert. So werden Nähe und Ferne zur je eigenen Frömmigkeit und Theologie wahrnehmbar, was in das Fachschaftsblockseminar "Nähe und Ferne" mit einfließen wird. Der Dozent hat evangelische Theologie studiert und ist seit mehr als 20 Jahren Küster der Abdinghofkirche.

Literatur:

Martin Kroker / Roland Linde / Andreas Neuwöhner (Hg): 1000 Jahre Abdinghof. Von der Benediktinerabtei zur evangelischen Kirche Paderborns, Paderborn 2016.

Beate Pfannschmidt: Die Abdinghofkirche St. Peter und Paul. Wandmalerei 1871 - 1918 - 1945, Köln 2004.

Dozent:

Frank Schubert

Zielgruppe:

Lehrkräfte, Lehramtsanwärter*innen, Studierende

Anmeldung:

Melden Sie sich bitte per E-Mail bei schrwitt@mail.upb.de an.

Zwischen Stammtischparolen und Verschwörungsmythen. Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus

Termine:

Fr, 26.11.2021, 14.00-16.00 Uhr

Fr, 17.12.2021, 14.00-16.00 Uhr

Fr, 21.01.2022, 14.00-16.00 Uhr

Mo, 21.02.2022 bis Mi, 23.02.2022 ganztätgig (Altenkirchen)

Raum: L 1.201

Inhalt:

Antisemitismus, Populismen und Formen des politischen und religiösen Extremismus haben insbesondere in Krisenzeiten Hochkonjunktur. Sie suchen einen vermeintlich Schuldigen, spielen mit Zukunftsängsten und schaffen Identität und Gruppenzugehörigkeit durch Ausgrenzung. Was in kleiner Runde am sogenannten Stammtisch beginnt, kann sich mitunter zu einem großen Verschwörungsmythos entwickeln. Aber auch im Sport sind antisemitische Schlachtrufe keine Seltenheit.

Die Parolen sind dabei in der Regel unreflektiert, aber so selbstvergewissernd, dass sie aus ihrer inneren Logik heraus scheinbar faktenresistent sind. Ein gemeinsames Narrativ aller Parolen ist eine künstliche Einteilung in die Gruppen „Wir“ und „die Anderen“. Dieses „Othering“ führt zu Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Dabei stehen auffällig oft Jüdinnen und Juden sowie Israel im Fokus. Im Seminar sollen Studierende für verschiedene Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus sensibilisiert werden, die nicht zuletzt angesichts der jahrhundertelangen Geschichte der (auch christlichen) Judenfeindschaft eine kritische Auseinandersetzung erfordern. Dazu gehört auch ein Workshop der Lehrenden gemeinsam mit Oliver Arnhold über Antisemitismus in modernen Verschwörungserzählungen auf der Jahrestagung des Studienkreises Kirche und Israel vom 21. bis 23. Februar 2022 mit dem vorläufigen Titel „Zukunftsangst und Zukunftshoffnung“.

Literatur:

Boschki, Reinhold, Antisemitismus als zentrales Thema des jüdisch-christlichen Dialogs, in: Grebe, Matthias (Hg.), Polyphonie der Theologie. Verantwortung und Widerstand in Kirche und Politik, Stuttgart 2019, 295-310.

Hufer, Klaus-Peter, Argumente am Stammtisch. Erfolgreich gegen Parolen, Palaver und Populismus, Schwalbach/Ts., 8. komplett überarbeitete und aktualisierte Auf-lage 2019.

Hufer, Klaus-Peter, Neue Rechte und altes Denken. Ideologie, Kernbegriffe und Vordenker, Weinheim/Basel 2018.

Konz, Britta/Lerke, Stephanie, Bekenntnisse und Parolen. Fußball aus religions-pädagogischer Perspektive, in: Ostmeyer, Karl-Heinrich/Block, Alexander (Hg.), Fußball – Kunst, Kultur, Religion. Elf akademische Beiträge rund um den Fußball, Berlin 2020 (Dortmunder Beiträge zu Theologie und Religionspädagogik; 15), 169-189.

Pangritz, Andreas, Theologie und Antisemitismus. Das Beispiel Martin Luthers, Frankfurt a.M. 2017.

RIAS Bayern, „Das muss man auch mal ganz klar benennen dürfen“. Verschwörungsdenken und Antisemitismus im Kontext von Corona, München 2020.

Dozent*innen:

Stephanie Lerke und Jan Christian Pinsch

Zielgruppe:

Lehrkräfte, Lehramtsanwärter*innen, Studierende

Anmeldung:

Melden Sie sich bitte per E-Mail bei jan.christian.pinsch(at)uni-paderborn(dot)de an.

„Kommarunter“, „Oase“ und „Halte-Stelle“ – Schulseelsorge als religionspädagogische Chance und Herausforderung

Termine:

Fr, 10.12.2021, 10.00-19.00 Uhr

Sa, 11.12.2021, 10.00-19.00 Uhr (Schulselsorge-Bauwagen)

So, 12.12.2021 10.00-19.00 Uhr

Raum: N 1.101

Inhalt:

Schulseelsorge widmet sich der Gestaltung des Lebensraums Schule durch seelsorgerlich-helfende, religiös-bildende und liturgisch-spirituelle Angebote. Sie richtet sich an Schüler*innen und Lehrkräfte unabhängig von Herkunft, Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung. Religionslehrkräfte können sich als Schulseelsorger*in von der evangelischen Kirche qualifizieren lassen. Das Seminar soll Einblicke geben in die Handlungsfelder, Methodik und Themen der Schulseelsorge. Diskutiert wird, ob und wie Schulseelsorge einen Beitrag zu einer achtsamen und heterogenitätssensiblen Schulkultur leisten kann.

Am Freitag werden wir uns mit Theorien, Handlungsfeldern, Strukturen und Methoden von Schulseelsorge beschäftigen. Am Samstag lernen wir einen mobilen Schulseelsorge-Bauwagen kennen und am Sonntag werden wir das praktische Erleben reflektieren.

Literatur:

Thomas Böhme/Sabine Lindemeyer u.a.: "Manchmal ist Schulseelsorge wichtiger..." Evangelische Schulseelsorge in Zeiten von Corona, Münster 2021.

Hans Martin Gutmann/Birgit Kuhlmann u.a.: Praxisbuch Schulseelsorge, Göttingen 2014.

Anna-Katharina Lienau: Schulseelsorge. System struktureller Kopplung, Leipzig 2017.

Britta Möhring/Thomas Schlüter: "Kann ich Sie mal kurz sprechen?" Impulse für gute Gespräche in der Schule, Göttingen 2019.

Dozent*innen:

apl. Prof. Dr. Marion Keuchen und Sabine Lindemeyer

Zielgruppe:

Lehrer*innen, Lehramtsanwärter*innen, Studierende

Anmeldung:

Melden Sie sich bitte per E-Mail bei keuchen(at)hotmail(dot)com an.

Fasten als Gewinn? Theologische und philosophische Per-spektiven auf Fasten aus Freiheit

Termine:

Fr, 10.12.2021, 14.00-20.00 Uhr und

Sa, 11.12.2021, 09.00-13.00 Uhr

Raum: L 1.202

Inhalt:

Fasten steht hoch im Kurs. Alle Religionen praktizieren Fastenrituale und deuten diese in ihren Traditionen. Seit der Reformationszeit unterscheiden sich die christlichen Konfessionen in ihrem Fastenverständnis. In den letzten Jahrzehnten gewinnt das Fasten in evangelischen Kreisen an Bedeutung. Säkulare Philosophien denken über Askese nach. Die Naturheilmedizin rät zum Frühjahrsfasten. Die ökologische Bewegung fordert seit einem halben Jahrhundert einen schonenden Umgang mit Ressourcen.

Im Seminar fragen wir nach Phänomenen, Deutungen, Motivationen und Zielen der Fastenpraxis in theologisch-ethischen und in säkularen ethischen Perspektiven. Geplant ist, zu ausgewählten Sitzungen Gäste aus anderen Konfessionen, aus nicht-christlichen Religionen und aus nicht-theologischen Fächern einzuladen. Zur Debatte steht einerseits, ob und wie Fasten der religiös erfahrenen göttlich-menschlichen Beziehung wider- oder entspricht, und andererseits, wie Fasten zum Wohl einzelner und zum Wohl aller beitragen kann

Dozentin:

Prof. Dr. Helga Kuhlmann

Zielgruppe:

Lehrer*innen, Lehramtsanwärter*innen, Studierende

Anmeldung:

Melden Sie sich bitte per E-Mail bei helga.kuhlmann(at)upb(dot)de an.

Sie interessieren sich für:
Das Bild zeigt eine aufzeigende Hand im Fokus mit mehreren verblassenden aufzeigenden Händen im Hintegrund.
Infos und Anmeldung

Informationen über die Inhalte, Termine und Kontakt für die Anmeldung finden Sie in der Veranstaltungsbeschreibung.

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